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† R.I.P.

Posted by kathrin on Jan 7, 2010 in Allgemein

† 01.01.2010

Keiner wird je verstehen können, warum du das getan hast.

Ich hoffe, du findest deinen Frieden.

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Die Karte

Posted by kathrin on Jan 2, 2010 in Allgemein

Pünktlich zu Weihnachten hat eine liebe Karte den Weg in meinen Briefkasten gefunden.

An der Stelle möchte ich dieser tollen Überraschung einen Eintrag widmen und mich bei der Kathrin (du hast übrigens einen wundervollen Vornamen^^) nochmals ganz herzlich bedanken.

Beweisstück:

Weihnachtskarte

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Herzlich Willkommen, 2010!

Posted by kathrin on Jan 1, 2010 in Allgemein

Allen ein frohes neues Jahr!

Abstimmungen einer kompetenten Jury (an der Stelle grüß ich die Vera und die Isa ganz lieb) haben ergeben, dass das Jahr 2010 ein absolutes Spitzenjahr wird :-)
Daher starte ich frohen Mutes in selbiges und bin gespannt, was in diesem Jahr alles auf mich zukommt. Die derzeitigen Temperaturen haben mich nicht davon abgeschreckt, mich schonmal nach einem Urlaubsziel umzuschauen.  Momentan bin ich noch bei Portugal, aber das kann sich schnell wieder ändern. Vielleicht wirds am Ende doch noch die Amerika-Reise mit den Zielen New York, Los Angeles und Miami. Wer weiß, wer weiß. Ich bin gespannt!

Einer meiner (vielen) Vorsätze ist auch, dass ich wieder öfter bloggen werde. Bis jetzt hab ich diesen Vorsatz ja schon nahezu vorbildlich umgesetzt ;-)

Auf ein neues…

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Und ich denke immer nur an sie …

Posted by kathrin on Dez 27, 2009 in Allgemein

Ja, mich hat es erwischt. Nein, nicht die Schweinegrippe. Und auch nicht die normale Grippe.

Es ist wahr: ich bin frisch verliebt. In ein Paar Stiefel, die ich vor ein paar Wochen im Schuhgeschäft entdeckt habe. Seitdem habe ich Schmetterlinge im Bauch und denke nahezu täglich an sie.

Und wer weiß, vielleicht werden sie ja iiiirgendwann mir gehören:-)

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Die wärmste Jacke

Posted by kathrin on Nov 9, 2009 in Allgemein, Paranoia

Es ist kaum zu fassen: Seit heute schneit es bei uns!

Gemeine Auswärtige mögen zwar behaupten, dasses bei uns IMMER Schnee hat, jedoch ist dies eine böswillige Unterstellung. Die Monate Juni bis August sind zweifelsohne bis jetzt immer ohne dieses blöde weiße Zeug gewesen, und das wird – dank Klimaerwärmung – wohl hoffentlich auch so bleiben.

Während heute morgen als ich aus dem Haus ging, “nur” Flocken vom Himmel gefallen sind (nicht, dass mich das zu solch früher Stunde in irgendeiner Weise erfreut hätte.. ), musste ich feststellen, dass mittlerweile die Autos und  Gärten von der weißen Pracht dekoriert wurden.

Nichts desto trotz bleibe ich konsequent und ziehe mein persönliches Winter-Verdrängungs-Programm weiter durch. Mittlerweile bin ich richtig gut darin. Selbst wenn der Wetterbericht behauptet, dass die Schneefallgrenze ca. 300 Meter weiter unten ist als mein Wohnort glaube ich ihm das nicht und stelle mich schonmal auf einen weiteren schönen, sonnigen Herbsttag ein.

Gleiches gilt auch für meine Kleidung. Ich habe ein ausgeklügeltes System entwickelt, das hautpsächlich auf die Kraft der Gedanken abzielt.

Ja, ich friere grundsätzlich schnell, leicht und immer. Ja, ich habe es immer gern kuschlig warm. Aber das heißt noch lange nicht, dass ich bei den ersten kühlen Temperaturen gleich meine dickste Jacke aus dem (deutlich überfüllten) Kleiderschrank  schnappe. Sowas wäre viel zu einfach. Die Eigenschaft, dass ich schnell/leicht/immer friere wird nämlich von der, dass ich gerne alles so kompliziert (zumindest für Aussenstehende) wie nur möglich mache. Bei der Kleiderwahl gehe ich so vor, dass ich meine Übergangsjacke (hierzu folgt eventuell mal ein extra Artikel^^) so lange wir nu möglich anziehe. Hierbei wird nur das “drunter” verändert und nach und nach immer mehr Kleidungsstücke álà T-Shirt, Pulli, Weste hinzugefügt. Danach folgt die nächste Stufe, in der meine Herbstjacke (im Winter(!) erstmals!) zum Einsatz kommt. Hier wird dann “drunter” wieder mit etwas leichterem angefangen und sich je nach Schneemenge bis hin zum ultimativen Zwiebel-Look hochgearbeitet.

Wer denkt, dass danach nun Stufe 3 folgt, bei der meine dicke Daunenjacke ihren großen Auftritt auslebt, der hat die Rechnung ohne meine unvergleichliche wie grandiose Logik gemacht :-) Ich vertrete die – zugegben nicht weit verbreitete – Meinung, dass man sich allein deshalb durch den kalten, frostigen Winter kämpfen kann, wenn man zwar friert, aber im Geiste weiß, dass zuhause noch eine wärmere Jacke ihres Daseins fristet!

Das hilft! Es gab schon mindestens einen Winter, bei dem meine warme Winterjacke das Haus nicht ein einziges Mal verlassen hat…

Auf die Gefahr hin, dass das nun wirklich KEINER verstehen mag. Es ist mir  egal. Ich werde weiterhin zitternd und schlotternd an der Bushalte stehen und an meine wärmste Jacke denken :-)

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Lassen Sie mich Arzt, ich bin durch

Posted by kathrin on Nov 8, 2009 in Allgemein

Blöde Leute, die meinen, sich bei Konzerten durchquetschen zu müssen hasse ich ja besonders. Seltsam, dass ihre “ganzen Freunde” immer gaaaaaanz vorne sind. Wenn man auch dann einfach direkt vor uns stehen bleibt, und auch noch größer ist, sodass wir nicht mehr viel sehen, dann braucht man sich nicht wundern, wenn man gemobbt wird :D Ja, das war lustig. Ja wo sind se denn, die Freunde?

Ich habe schon Pläne ausgeheckt, was ich tue, wenn sich mal wieder Leute vordrängeln und den Fehler machen, dies bei uns zu tun. Nächstes mal werde ich einen Edding mitnehmen und heimlich was auf Hose oder Shirt draufkritzeln. Denn nur ständig “aus Versehen” mal mit dem Ellenbogen in die Rippen hauen macht zwar eine Weile lang Spaß, aber ist nicht wirklich abwechslungsreich.

Beim nächsten Konzert bitte von mir/uns fernhalten. Denn wir kennen keine Gnade *muhaha*

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Die Kälte im Büro

Posted by kathrin on Nov 3, 2009 in Allgemein

Es ist wohl nicht genug, dass ich sowieso schon ständig friere und fröstele. Jetzt mussten auch noch einige Fenster im Büro ausgetauscht werden! Während der Arbeitszit! Brrrr…

Zudem freut man sich, dass ab jetzt wieder wöchentlich die Masseurin ins Büro kommt, und uns mit ihren Wunderhänden zur Entspannung verhilft. Aber auch im büroeigenen Massagezimmer (jaaaa, richtig gelesen) war es aufgrund der Umbauarbeiten etwas kühl – trotz Heizung.

Nichts desto trotz habe ich die Massage sehr genossen und die erste Nacht seit langem mal wieder richtig gut geschlafen :-)

Heute war jedoch der kälteste und lauteste Tag, denn es mussten insgesamt zwei Fenster direkt in unserem Büroraum ausgetauscht werden. Nein, das war wirklich nicht angenehm. . .

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Verblüffende Ähnlichkeit

Posted by kathrin on Okt 23, 2009 in Sprüche & Zitate

» Die Ähnlichkeit die du bei einem verbrannten Kuchen, einem gefrorenen Bier und deinem Ex findest, ist: wenn du es früher bemerkt hättest, wäre es nicht passiert. «

das war von dem Tilo
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Botschaften aus dem Radio

Posted by kathrin on Okt 22, 2009 in Arbeitsalltag, Paranoia

Unheimliche Dinge ereignen sich bei uns im Büro. Anfänglich lag noch die Vermutung nahe, dass einfach nur das Radio kaputt ist und nichtmehr recht tut. Zeitweilen hörte es sich an wie eine ratternde Kaffeemaschine.

Das Phänomen: Jedes Mal, wenn jemand zur Tür raus oder reingeht, verändert sich das fröhliche Radio-Gedudel in unheimlich mysthische Geräusche… Zufall?

Ich bin der Meinung, das Radio will uns unterschwellige Botschaften schicken. Vielleicht von irgendwelchen Wesen aus dem All. Vielleicht aber auch der Geheimbund der Programmierer….  oder so ähnlich.

Nachdem uns die verschlüsselten Botschaften so richtig auf den Geist gingen – sie waren wirklich äußerst verschlüsselt – beschlossen wir, einfach das Internetradio zu nutzen. Schnell die Lautsprecher angeschlossen und los gehts. Das ist zumidnest die offizielle Version. Braucht ja keiner wissen, dass sich das in-Gang-bringen des Internetradios als durchaus schwierig herausstellte.

Der Radiogenuss währte nicht lange. Wie sollte es anders auch sein. Wieder kamen nach einiger Zeit komische Geräusche aus dem Radio oder es war kurzzeitig einfach aus. Wie sich herausstellte immer dann, wenn das Telefon klingelt. Sehr unheimlich das ganze.

Eins ist klar: diesen übersinnlichen Phänomenen muss ich auf den Grund gehen!

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Bürococktail

Posted by kathrin on Okt 19, 2009 in Allgemein

Da will ich mir aus beruhigungstechnischen Gründen einen leckeren Tee machen. Besonders heiß, deshalb sollte das Wasser auch nicht aus der tollen Büro-Kaffeemaschine kommen, sondern auf traditionelle Art im Wasserkocher sprudelnd gekocht werden.

Gesagt getan. Ein erster Blick in das Gefäß ließ jedoch schon schlimmes ahnen. Das schwarze Gehäuse hatte weiße Elemente angenommen. Nein, kein Schnee (das wäre ja noch schöner). Sondern lieblich dreinblickende Kalkflecken. In einer ungewohnt naiven Art erinnere ich mich an die Kollegen, die öfter mal ihr Wasser darin kochen – und nicht wie ich die Kaffeemaschine als einzig anerkanntes Warmwasserspendendes Gerät ansehen. Das kann nicht so schlimm sein sage ich mir, und bereue dies schon nach den darauffolgenden zwei Minuten, als ich das Wasser in meiner Tasse schütte. Denn nicht nur Wasser, sondern auch kleine Kalkkrümel machen sich in der schönen Tasse breit.

Na supi. Ich wollte einen Tee, um mich bei dem ganzen Stress etwas entspannen zu können und nicht, um meinem Körper zu Verkalkung zu verhelfen. Mutig versuche ich, das Gebräu zu trinken, aber nach der Hälfte macht sich das Unbehagen immer breiter und ich gebe auf.

Das nächste Mal gibts wieder (nicht ganz so heißes) Wasser aus dem Kaffeeröster.

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